Mittwoch, 14. November 2012

SHB Immobilienfonds: Einzelhandelsimmobilien auch in den Folgejahren Spitzenreiter im Immobilienmarkt




Wo wird in den kommenden Jahren im Immobilienmarkt besonders intensiv investiert? Welche Länder werden dabei immer interessanter? Diese Fragen beschäftigen natürlich insbesondere die Unternehmen, die vorausschauend arbeiten müssen. Einer der internationalen Makler, der hier immer wieder Antworten findet, ist Jonas Lang LaSalle (JLL). Er veröffentlichte unlängst die Ergebnisse eines Reports, der sich insbesondere mit Einzelhandelsimmobilien, einem der Kernbereiche der SHB Innovative Fondskonzepte AG, beschäftigt.

Danach werden die jährlichen Investitionen in Einzelhandelsimmobilien bis zum Jahr 2020 weltweit voraussichtlich um 50 Prozent steigen. Bis dann sieht JLL ein jährliches Gesamtvolumen von 180 Milliarden US-Dollar. Doch auch für dieses Jahr prognostiziert die anerkannte Maklergesellschaft einen steigenden Umsatz. Die Rede ist von 110 bis 125 Milliarden US-Dollar. Treibende Kraft seien die grenzüberschreitenden Investitionen. Damit ist gemeint, dass immer mehr Kapital in die Wachstumsmärkte wie China, Brasilien oder die Türkei fließt. Doch auch die Kernstaaten Europas profitieren von einer guten wirtschaftlichen Entwicklung.

„Das Thema Einzelhandelsimmobilien spielt seit vielen Jahren eine wichtige Rolle bei unseren Fonds, denn sie bieten als Kapitalanlagen interessante Voraussetzungen“, sagt Hans Gruber, Immobilienexperte bei der SHB Innovative Fondskonzepte AG. Er sieht sich durch die aufgeführten Wachstumsprognosen von JLL bestätigt und geht davon aus, dass auch der deutsche Einzelhandelsimmobilien-Markt von den positiven Vorgaben profitieren kann. Immerhin sei Deutschland eines der Länder, das im europäischen Umfeld noch mit deutlich positiven Kennzahlen arbeiten könne. Die Wirtschaft sei genauso angesprungen wie das Beschäftigungsumfeld - alles Zeichen für einen steigenden Konsum und somit für Wachstumstreiber im Einzelhandel.

Gruber ist sich sicher: „Die Immobilienfonds der SHB Innovative Fondskonzepte AG werden von dem positiven Umfeld profitieren. Die Entscheidung war goldrichtig.“ Nur wenige Immobilienfonds-Anbieter haben sich dabei in den letzten Jahren auf dieses Geschäftsfeld konzentriert.

Montag, 24. September 2012

SHB Innovative Fondskonzepte AG: „Deutsche reich wie nie - Investitionsalternativen fehlen“


In einem ansonsten kritischen Marktumfeld, wächst das Bruttovermögen der Deutschen deutlich. So weist der Allianz Global Wealth Report einen Wert von 4,7 Billionen Euro aus – bei einem Bruttovermögenswert weltweit von 103,3 Billionen Euro. Immer deutlicher überlegen Investoren allerdings, wie sie ihr Geld vor inflationären Tendenzen schützen können. Die Immobilienfonds der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) bieten hier eine gute Alternative.

„Es ist ein klein wenig so, als habe Deutschland sich wirtschaftlich betrachtet vom kriselnden „Resteuropa“ abgekoppelt“, meint Hans Gruber, Finanzexperte beim Emissionshaus SHB Innovative Fondskonzepte AG. Diese Aussage beruht unter anderem auf aktuellen Zahlen, wie sie der Allianz Global Wealth Report widerspiegelt. Aber auch nach Angaben des statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt in den ersten drei Monaten 2012 um 0,5 Prozent, im zweiten Quartal immerhin noch um 0,3 Prozent. Und das Institut für Wirtschaftsforschung (IFO) geht von einem Wachstum von 0,7 Prozent aus - allerdings unter der Voraussetzung, dass sich die europaweite Schuldenkrise nicht noch weiter verschärft und die Wirtschaft langsam wieder anzieht. Der hierdurch ausgelöste Impuls könnte, so das IFO, bedeuten, dass ein stabiler Arbeitsmarkt bei angemessenen Tarifabschlüssen die Konsumquote in Deutschland weiter stabilisiert und somit die Nachfrage angekurbelt wird. Der Rest ist Volkswirtschaft: Eine verstärkte Nachfrage und Konsumneigung erhöht die Beschäftigungszahl und somit das Bruttoinlandsprodukt. Deutschland zeigt gute Neigungen, aus der Talsohle herauszukommen.

Dienstag, 4. September 2012

SHB AG: Frühe Immobilienfinanzierungen schützen vor Armut im Alter


Der Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes für das vergangene Jahr spricht von immer mehr Alleinlebenden in Deutschland und damit insbesondere bei Frauen verbundener Altersarmut. Wer frühzeitig in Immobilien investiert, etwa über SHB Fonds, ist besser abgesichert.

Die Zahl der Single-Haushalte in Deutschland wächst und wächst. Die Mikrozensus 2011 des Statistischen Bundesamtes spricht in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache. Vor zwei Jahrzehnten gab es hierzulande 11,4 Millionen Ein-Personen-Haushalte, im vergangenen Jahr waren es bereits 15,9 Millionen. Zwar leben nach dieser Erhebung mehr Frauen allein als Männer, doch steigt der Anteil allein lebender Männer überproportional an. Von 1991 bis 2011 von elf auf 19 Prozent. Für Hans Gruber, den Immobilienexperten der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) ist diese Entwicklung zwar logisch: „Die statistische Lebenserwartung von Männern nimmt dank gesünderer Lebensweise und geringerer körperlicher Belastung im Beruf zu.“ Doch gleichzeitig macht er in den Zahlen des Bundesamtes einen weiteren Aspekt ausfindig: „Alleinstehende Frauen müssen im Alter mit deutlich weniger Geld leben als alleinstehende Männer.“ Einer der maßgeblichen Gründe dafür sei das geringe Altersrentenniveau von Frauen, die möglicherweise während ihrer Ehe noch bestens mit dem Verdienst ihres Mannes zurechtgekommen seien, so Hans Gruber von SHB Immobilienfonds.

Montag, 6. August 2012

SHB AG: Umfrage belegt die steigende Akzeptanz von Immobilien bei institutionellen Investoren. Deutschland ist dabei besonders gefragt.


Professionelle Investoren setzen zunehmend auf einen größeren Immobilienanteil in ihrem Portfolio. Spezielle Immobilienfonds, zu denen auch die SHB Fonds gehören, stehen hoch im Kurs.

Eine Umfrage des Research Centers of Financial Services der Steinbeis Hochschule Berlin in Zusammenarbeit mit der Commerz Real hat zu dem Ergebnis geführt, dass die Immobilienanlage bei institutionellen Investoren ganz hoch im Kurs steht. Danach wollen diese den Immobilienanteil an ihrer Kapitalanlage binnen drei Jahren um ca. 20 Prozent auf insgesamt 8,4 Prozent aufstocken. Für Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG), zeigt sich in diesem Ergebnis eine klare Linie: „Der Sicherheitsaspekt wird schon seit längerer Zeit hoch eingestuft. Und angesichts der sich verschärfenden Krisenszenarien rund um die europäische Schuldenkrise wird er künftig eine noch stärkere Rolle spielen.“ Details der Umfrage geben ihm Recht. Denn schon jetzt setzen 95 Prozent der Profis auf hochwertige und nachhaltige Immobilienobjekte. Nach Angaben der Studienleitung dürfte in drei Jahren praktisch jede Versicherung, jede Stiftung und jede kirchliche Einrichtung in diesem Asset investiert sein.

Versicherungsunternehmen suchen in Immobilien höhere Renditemöglichkeiten


Versicherer und Pensionskassen in der Klemme. Einerseits müssen sie ihr Kapital sicher anlegen, andererseits aber zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen vorzeigbare Renditen erzielen. Sie setzen deshalb immer stärker auf Immobilieninvestments, wie man sie beispielsweise bei SHB Fonds findet.
                                                                                                
Die Kapitalmärkte haben Privatanlegern schon seit längerer Zeit kaum noch Erfreuliches zu bieten. An der Börse geht es mal einige Prozentpunkte nach oben, worauf beinahe vorhersehbar die sicher geglaubten Kursgewinne ebenso schnell wieder dahinschmelzen. Von Anleihen mit höheren Zinsen lässt man besser die Finger – man kann ja nie wissen. Griechenland, Spanien und Italien lassen grüßen. Und der deutsche Staat zahlt ebenso wie andere Länder mit guter Bonität nur mickrige Verzinsungen. Sei es auf Anleihen oder Sparbriefe. Da macht sich schon seit geraumer Zeit Frust breit, doch „Das muss nicht sein“, erläutert Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG): „Gerade der Immobiliensektor bietet ganz aktuell höchst attraktive Renditen. Man muss nur wissen, wie man an sie herankommt.“

Montag, 23. Juli 2012

SHB AG: Deutschland bleibt für internationale Immobilieninvestoren nach wie vor ein sicherer Hafen


Zahlen zum ersten Halbjahr 2012 sehen den deutschen Immobilienmarkt weiter in stabiler Verfassung und lassen eine steigende Performance für Investoren erwarten. Mit den entsprechenden Angeboten, wie etwa den SHB Fonds, können deutsche Privatanleger mit dabei sein.
                                                                                                

Der Immobilienmarkt hat sich nach Angaben von Jones Lang LaSalle im ersten Halbjahr 2012 in Deutschland auf einem guten Niveau konsolidiert, und dies trotz der derzeitigen volatilen Rahmenbedingungen. Ein Blick auf die Ratings und die Renditen deutscher Staatsanleihen zeige, dass das Vertrauen in Deutschland ungebrochen groß sei. Die unmittelbare Verknüpfung zum Immobiliensektor liege hier nahe, weil der Abstand zu Immobilienrenditen noch immer als Benchmark herangezogen werde, mit einem klaren Plus für deutsche Immobilien und deren attraktive Risikoprämie. Diese positive Einschätzung des Immobilienmarktes teilt Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG): „Die Anleger fürchten einen Anstieg der Inflationsrate und suchen deshalb verstärkt nach Sachwerten. Dies steigert die Nachfrage nach rentablen Immobilien.“ Es führe also – auch angesichts fehlender wirklicher Alternativen – kaum ein Weg an diesem Asset vorbei.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Großstadtflughafen Berlin-Brandenburg – die erhöhte Lärmbelastung ist nur ein Übel für Immobilienbesitzer


Immobilienbesitzer in Berlin und Brandenburg müssen für die Sanierung von Wasser- und Abwasseranlagen tief in die eigene Tasche greifen. Das hatten viele von ihnen nicht einkalkuliert. Mit einem geschlossenen Immobilienfonds wie etwa den SHB Fonds hätten sie dieses Problem kaum.
                                                                                                

Horch was kommt von draußen rein, hollahi hollaho – Immobilienbesitzer fühlen sich von der ersten Zeile des Volksliedes aus dem 19. Jahrhundert ganz und gar nicht mehr bespaßt. Ganz im Gegenteil, so weiß Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fonds AG (SHB AG), scheppern dann bei ihnen häufig nur noch die Alarmglocken. Kommt nämlich etwas überraschend von draußen herein, so ist es zunehmend Wasser aus geborstenen Leitungsrohren. Oder Post vom Wasserzweckverband. Und dann werden sie kräftig zur Kasse gebeten, wie Beispiele aus Berlin und Brandenburg zeigen. Investitionen für die Erneuerung der Wasser-  und Abwasseranlagen legen die Wasserzweckverbände dort schon seit geraumer Zeit und ohne Nachsicht auf die Eigentümer um. Zugrunde liegt hier ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg aus dem Jahr 2007. Danach dürfen Kommunen und Zweckverbände den Aufwand für neue Wasserleitungen außerhalb des Hauses auch auf Immobilienbesitzer abwälzen, wenn diese schon vor 1990 für ihre Anschlüsse gezahlt hatten. In der Regel, so Hans Gruber von SHB Immobilienfonds, bleibt dafür eine Zahlungsfrist von häufig gerade mal einem Monat. Private Immobilieneigentümer trifft der Schock dann ähnlich überraschend wie die Verantwortlichen des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt. Allein für die beiden genannten Bundesländer rechnet der Verband Berlin-Brandenburger Wohnungsunternehmen (BBU) ganz aktuell mit einer Gesamtbelastung von 340 Millionen Euro. Private Eigentümer könnten dadurch finanziell mächtig ins Schlingern geraten, die Klagebereitschaft sei trotz letztlich ungeklärter Rechtslage aus Risiko- und Kostenaspekten gering.